V e r a n s t a l t u n g s -   u n d   E v e n t b e t r e u u n g

© Veranstaltungs- und Eventbetreuung 2020

E v e n t s  t r o t z  C o r o n a ?

A b e r  s i c h e r !

 

  

 

Mit einem individuellen Sicherheitskonzept für das Event, die Veranstaltungsreihe oder die Location ist man auf der sicheren

Seite.

Was ändert sich?

Genau    genommen    gar    nicht    so    viel.    Es    gibt    weder    Änderungen    in    den    Versammlungsstättenverordnungen    noch    bei verkehrsrechtlichen Anordnungen; die Regelungen zu Sitzplätzen, Brandschutz und Fluchtwegen sind die gleichen wie 2019. Neu sind die Auflagen, unter denen Menschen zusammen kommen dürfen. Und   natürlich   die   maximale   Anzahl   von   Personen,   die   gemeinsam   feiern   dürfen.   War   eine   Location   im   Februar   noch   für   500 Personen    zugelassen,    so    muss    man    heute    individuell    prüfen    wieviele    Menschen    sich    hier    gleichzeitig    aufhalten    dürften. Wesentlich    unproblematischer    wird    es    sicherlich    bei    Freiluftveranstaltungen    zugehen,    da    hierfür    nicht    die    Be-    und Entlüftungssituation brücksichtigt werden muss. Und dennoch bleibt das Unbehagen, wenn man auf die ersehnte Genehmigung eines Events wartet.

I h r  E v e n t .  I h r  G e s c h ä f t .

Angenommen,   alles   wäre   wie   immer:   man   meldet   ein   Event   bei   den   Behörden   an   und   kann   davon   ausgehen,   dass   man   die Genehmigung   bekommt.   Keine   Ablehnung.   Keine   Rückfrage,   bei   der   Sie   gefühlt   zum   tausendsten   Mal   die   alte   Leier   abspielen müssen.   Die   Planung   ist   die   gleiche   wie   vor   einem   Jahr:   man   weiß   ungefähr   wieviele   Leute   kommen,   die   Parkplätze   reichen   für alle Besucher aus, es gibt keine Probleme mit der Hygiene beim Catering oder zu wenig Toiletten. Business as usual. Nur ein Detail ist anders als sonst: das Sicherheitskonzept.

D a s  K o n z e p t .  I h r  E r f o l g .

Klar   könnte   man   jetzt   sagen   das   man   darauf   achtet,   dass   Sicherheitsabstände   eingehalten   werden,   dafür   gibt   es   ja   den   Typ vom   Sicherheitsdienst.   Der   guckt   auch   dass   die   Mund-Nase-Bedeckung   bei   jedem   Gast   dort   ist,   wo   sie   hin   gehört.   Der   macht das   schon,   das   ist   sein   Job   und   er   wird   schließlich   genau   dafür   bezahlt.   Nur   wird   sich   damit   wahrscheinlich   kein   Mitarbeiter beim    Ordnungs-    oder    Gesundheitsamt    zufrieden    stellen    lassen;    erst    recht    nicht,    wenn    sich    der    frisch    ausgelernte    Fast- Beamte   selbst   verwirklichen   möchte   und   er   sich   ausgerechnet   Ihre   Veranstaltung   als   Gesellenstück   auserkoren   hat.   Denn   der Türsteher ist nicht der Veranstalter und er ist auch nicht verantwortlich. Die Verantwortung bleibt auf Ihrem Tisch! Da ist es gut, wenn es ein individuelles Sicherheitskonzept gibt: zugeschnitten auf die Location, die Art des Events und das zu erwartende Besucherverhalten.

Das individuelle Sicherheitskonzept für Ihr Event

ermöglicht   eine   vorausschauende   Planung,   welche   alle   vorhersehbaren   Situationen   beinhaltet   und   Ihnen   einen   Leitfaden   zur Hand   gibt,   wie   die   Veranstaltung   trotz   Corona   stattfinden   kann.   Es   wird   nicht   wie   immer   sein.   Es   kann   nicht   wie   immer   sein. Aber es wird stattfinden und die Besucher werden dankbar sein, wieder ein Stück Normalität zurück zu bekommen.

 

Warum braucht man ein individuelles Hygiene- und Sicherheitskonzept für Events? i Mehr Infos zum individuellen Sicherheitskonzept. i

Die Vorteile auf einen Blick:

keine lästigen Verhandlungen mit Behörden frühzeitige Feststellung der Durchführbarkeit genaue Feststellung der maximalen Besucherzahl Planungssicherheit Das Konzept ist auf gleichartige Events übertragbar

H ä u f i g  g e s t e l l t e  F r a g e n :

F: Auf welcher Rechtsgrundlage wird das individuelle Hygiene- und Sicherheitskonzept erstellt? A:   Bislang   hat   der   Gesetzgeber   weder   eine   verbindliche,   noch   eine   einheitliche   Regelung   auf   den   Weg   gebracht,   welche   auf Events   anzuwenden   ist.   Deshalb   sind   vorerst   lediglich   die   bekannten   Allgemeinverfügungen   des   Bundes   und   der   Länder maßgeblich.    Man    kann    davon    ausgehen,    dass    für    die    Durchführung    von    Veranstaltungen    die    lokalen    und    regionalen Bedingungen   entscheidend   sind,   also   welche   Auflagen   man   im   Einzelnen   für   Events   erwarten   kann.   Das   bringt   eine   große Verantwortung   für   Sachbearbeiter   bei   den   zuständigen   Behörden   mit   sich.   Es   wird   von   Vorteil   sein   sich   gut   vorzubereiten und die Initiative zu ergreifen, indem man ein sinnvolles Maßnahmenpaket erstellt und dieses der Behörde vorstellt. F:  Sind überhaupt klare Vorgaben in Form von Verordnungen zu erwarten? A:   Ja.   Allerdings   gehen   wir   davon   aus,   dass   dies   noch   einige   Zeit   dauern   wird.   Im   Moment   gibt   es   noch   keine   konkreten Vorschläge seitens der Regierungsparteien. F: Sind dann nur Regelungen aus den bekannten Allgemeinverfügungen bei Veranstaltungen umzusetzen? A:       Mit       Sicherheit       nicht.       Es       gibt       jedoch       seit       April       Handlungsempfehlungen       von       einigen       Verbänden       der Veranstaltungswirtschaft,   welche   vorerst   als   Orientierung   dienen.   Allerdings   unterscheiden   sich   die   Inhalte   teilweise   erheb- lich,   weshalb   für   unsere   Konzepte   ein   sinnvoller   Mix   aus   den   Empfehlungen   des   AGVS,   EVVC   und   R.I.F.E.L.   zusammengestellt wird. Die   Entscheidung,   ob   eine   Veranstaltung   durchgeführt   werden   darf,   liegt   nach   aktueller   Rechtslage   bei   den   zuständigen Behörden.   Die   haben   aber   selbst   noch   keine   Klarheit   über   sinnvolle   und   notwendige   Maßnahmen:   deshalb   ist   es   wichtig   ein umfassendes Konzept vorzulegen. F: Welche Veranstaltungen sind in Sachsen aktuell möglich? A:     Bis    auf    Volksfeste,    Kirmesse,    Tanzlustbarkeiten*    und    „Großveranstaltungen*“    mit    mehr    als    1.000    Besuchern    sind    alle Events mit Hygienekonzept momentan erlaubt. *(indoor) F: Welche Infos und Unterlagen werden für ein individuelles Sicherheitskonzept benötigt? A: Neben Infos zur Art der Veranstaltung, der Location und Infrastruktur sind folgende Unterlagen äußerst nützlich: wenn vorhanden: Zulassung der Location als Veranstaltungsfläche ggf. Unterlagen über bauliche Änderungen nach  der Zulassung als Veranstaltungsfläche Bestuhlungspläne maßstabsgerechter Plan der Location Pläne der Flucht- und Rettungswege Unterlagen zum Brandschutz wenn vorhanden: das alte Sicherheitskonzept F: Ich habe alle Unterlagen eingereicht, trotzdem wird mein Event nicht genehmigt! Was nun? A:   Das   ist   in   der   ersten   Schrecksekunde   ärgerlich,   aber   erst   einmal:   Keine   Panik!   Zunächst   muss   festgestellt   werden,   warum die   Veranstaltung   nicht   genehmigt   wurde,   um   darauf   entsprechend   reagieren   zu   können.   Hin   und   wieder   kommt   es   vor,   dass ein   Sachbearbeiter   krank   oder   im   Urlaub   ist   und   seine   Vertretung   keine   Kenntnis   von   Absprachen   und   Vereinbarungen   hat   - hier   kommen   dann   Gesprächsprotokolle   und   der   archivierte   Schriftverkehr   ins   Spiel.   Im   Zweifelsfall   muss   alles   noch   mal   neu besprochen werden. Mit   einem   Konzept,   welches   der   VstättVO   entspricht   und   alle   Auflagen   berücksichtigt,   sollten   hier   schnell   alle   Steine   aus   dem Weg geräumt sein. F: Warum bekomme ich keine Antwort auf meine Anzeige des Events? A:   Das   ist   eigentlich   kein   schlechtes   Zeichen,   da   die   Mühlen   bekanntlich   sehr   gemächlich   mahlen.   Normalerweise   wird   der Schriftverkehr   zeitnah   nach   Eingang   gesichtet   und   nach   Dringlichkeit   bearbeitet.   Das   heißt:   für   Ihr   Event   besteht   offenbar kein   akuter   Handlungsbedarf!   Dennoch   fragen   wir   gern   einmal   bei   dem   zuständigen   Sachbearbeiter   nach   dem   aktuellen Arbeitsstand zur Veranstaltung. F: Ich habe leider nicht alle notwendigen Unterlagen, wie soll ich vorgehen? A:   Jenachdem   welche   Unterlagen   fehlen,   sollte   in   dem   Fall   etwas   mehr   Zeit   eingeplant   werden,   denn   die   Erstellung   von Plänen   ist   nicht   zwischen   dem   1.   und   2.   Kaffee   am   Montag   Morgen   zu   schaffen.   Mit   unserer   Unterstützung   ist   das   aber   in einem   planbaren   Zeitraum   machbar!   Ein   Grundriss   der   Location   beispielsweise   sollte   auch   bei   der   zuständigen   Behörde aufzutreiben sein. Ihre Frage ist nicht dabei? Kein Problem! Ein kurzer Anruf, eine Mail oder WahtsApp Nachricht genügt. Gern rufen wir auch zurück - wir freuen uns!

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Mit einem individuellen Sicherheitskonzept für das Event, die Veranstaltungsreihe oder die Location ist man auf der sicheren Seite.

Was ändert sich?

Genau    genommen    gar    nicht    so    viel.    Es    gibt    weder    Änderungen    in    den    Versammlungsstättenverordnungen    noch    bei    verkehrsrechtlichen    Anordnungen;    die    Regelungen    zu Sitzplätzen, Brandschutz und Fluchtwegen sind die gleichen wie 2019. Neu sind die Auflagen, unter denen Menschen zusammen kommen dürfen. Und   natürlich   die   maximale   Anzahl   von   Personen,   die   gemeinsam   feiern   dürfen.   War   eine   Location   im   Februar   noch   für   500   Personen   zugelassen,   so   muss   man   heute   individuell prüfen   wieviele   Menschen   sich   hier   gleichzeitig   aufhalten   dürften.   Wesentlich   unproblematischer   wird   es   sicherlich   bei   Freiluftveranstaltungen   zugehen,   da   hierfür   nicht   die   Be-   und Entlüftungssituation brücksichtigt werden muss. Und dennoch bleibt das Unbehagen, wenn man auf die ersehnte Genehmigung eines Events wartet.

I h r  E v e n t .  I h r  G e s c h ä f t .

Angenommen,   alles   wäre   wie   immer:   man   meldet   ein   Event   bei   den   Behörden   an   und   kann   davon   ausgehen,   dass   man   die   Genehmigung   bekommt.   Keine   Ablehnung.   Keine Rückfrage,   bei   der   Sie   gefühlt   zum   tausendsten   Mal   die   alte   Leier   abspielen   müssen.   Die   Planung   ist   die   gleiche   wie   vor   einem   Jahr:   man   weiß   ungefähr   wieviele   Leute   kommen,   die Parkplätze reichen für alle Besucher aus, es gibt keine Probleme mit der Hygiene beim Catering oder zu wenig Toiletten. Business as usual. Nur ein Detail ist anders als sonst: das Sicherheitskonzept.

D a s  K o n z e p t .  I h r  E r f o l g .

Klar   könnte   man   jetzt   sagen   das   man   darauf   achtet,   dass   Sicherheitsabstände   eingehalten   werden,   dafür   gibt   es   ja   den   Typ   vom   Sicherheitsdienst.   Der   guckt   auch   dass   die   Mund- Nase-Bedeckung   bei   jedem   Gast   dort   ist,   wo   sie   hin   gehört.   Der   macht   das   schon,   das   ist   sein   Job   und   er   wird   schließlich   genau   dafür   bezahlt.   Nur   wird   sich   damit   wahrscheinlich kein   Mitarbeiter   beim   Ordnungs-   oder   Gesundheitsamt   zufrieden   stellen   lassen;   erst   recht   nicht,   wenn   sich   der   frisch   ausgelernte   Fast-Beamte   selbst   verwirklichen   möchte   und   er sich   ausgerechnet   Ihre   Veranstaltung   als   Gesellenstück   auserkoren   hat.   Denn   der   Türsteher   ist   nicht   der   Veranstalter   und   er   ist   auch   nicht   verantwortlich.   Die   Verantwortung   bleibt auf Ihrem Tisch! Da ist es gut, wenn es ein individuelles Sicherheitskonzept gibt: zugeschnitten auf die Location, die Art des Events und das zu erwartende Besucherverhalten.

Das individuelle Sicherheitskonzept für Ihr Event

ermöglicht    eine    vorausschauende    Planung,    welche    alle    vorhersehbaren    Situationen    beinhaltet    und    Ihnen    einen    Leitfaden    zur    Hand    gibt,    wie    die    Veranstaltung    trotz    Corona stattfinden   kann.   Es   wird   nicht   wie   immer   sein.   Es   kann   nicht   wie   immer   sein.   Aber   es   wird   stattfinden   und   die   Besucher   werden   dankbar   sein,   wieder   ein   Stück   Normalität   zurück   zu bekommen.

 

Warum braucht man ein individuelles Hygiene- und Sicherheitskonzept für Events? i Mehr Infos zum individuellen Sicherheitskonzept. i

Die Vorteile auf einen Blick:

keine lästigen Verhandlungen mit Behörden frühzeitige Feststellung der Durchführbarkeit genaue Feststellung der maximalen Besucherzahl Planungssicherheit Das Konzept ist auf gleichartige Events übertragbar

H ä u f i g  g e s t e l l t e  F r a g e n :

F: Auf welcher Rechtsgrundlage wird das individuelle Hygiene- und Sicherheitskonzept erstellt? A:   Bislang   hat   der   Gesetzgeber   weder   eine   verbindliche,   noch   eine   einheitliche   Regelung   auf   den   Weg   gebracht,   welche   auf   Events   anzuwenden   ist.   Deshalb   sind   vorerst   lediglich   die bekannten   Allgemeinverfügungen   des   Bundes   und   der   Länder   maßgeblich.   Man   kann   davon   ausgehen,   dass   für   die   Durchführung   von   Veranstaltungen   die   lokalen   und   regionalen Bedingungen   entscheidend   sind,   also   welche   Auflagen   man   im   Einzelnen   für   Events   erwarten   kann.   Das   bringt   eine   große   Verantwortung   für   Sachbearbeiter   bei   den   zuständigen Behörden   mit   sich.   Es   wird   von   Vorteil   sein   sich   gut   vorzubereiten   und   die   Initiative   zu   ergreifen,   indem   man   ein   sinnvolles   Maßnahmenpaket   erstellt   und   dieses   der   Behörde vorstellt. F:  Sind überhaupt klare Vorgaben in Form von Verordnungen zu erwarten? A: Ja. Allerdings gehen wir davon aus, dass dies noch einige Zeit dauern wird. Im Moment gibt es noch keine konkreten Vorschläge seitens der Regierungsparteien. F: Sind dann nur Regelungen aus den bekannten Allgemeinverfügungen bei Veranstaltungen umzusetzen? A:   Mit   Sicherheit   nicht.   Es   gibt   jedoch   seit   April   Handlungsempfehlungen   von   einigen   Verbänden   der   Veranstaltungswirtschaft,   welche   vorerst   als   Orientierung   dienen.   Allerdings unterscheiden sich die Inhalte teilweise erheb-lich, weshalb für unsere Konzepte ein sinnvoller Mix aus den Empfehlungen des AGVS, EVVC und R.I.F.E.L. zusammengestellt wird. Die   Entscheidung,   ob   eine   Veranstaltung   durchgeführt   werden   darf,   liegt   nach   aktueller   Rechtslage   bei   den   zuständigen   Behörden.   Die   haben   aber   selbst   noch   keine   Klarheit   über sinnvolle und notwendige Maßnahmen: deshalb ist es wichtig ein umfassendes Konzept vorzulegen. F: Welche Veranstaltungen sind in Sachsen aktuell möglich? A:  Bis auf Volksfeste, Kirmesse, Tanzlustbarkeiten* und „Großveranstaltungen*“ mit mehr als 1.000 Besuchern sind alle Events mit Hygienekonzept momentan erlaubt. *(indoor) F: Welche Infos und Unterlagen werden für ein individuelles Sicherheitskonzept benötigt? A: Neben Infos zur Art der Veranstaltung, der Location und Infrastruktur sind folgende Unterlagen äußerst nützlich: wenn vorhanden: Zulassung der Location als Veranstaltungsfläche ggf. Unterlagen über bauliche Änderungen nach  der Zulassung als Veranstaltungsfläche Bestuhlungspläne maßstabsgerechter Plan der Location Pläne der Flucht- und Rettungswege Unterlagen zum Brandschutz wenn vorhanden: das alte Sicherheitskonzept F: Ich habe alle Unterlagen eingereicht, trotzdem wird mein Event nicht genehmigt! Was nun? A:   Das   ist   in   der   ersten   Schrecksekunde   ärgerlich,   aber   erst   einmal:   Keine   Panik!   Zunächst   muss   festgestellt   werden,   warum   die   Veranstaltung   nicht   genehmigt   wurde,   um   darauf entsprechend   reagieren   zu   können.   Hin   und   wieder   kommt   es   vor,   dass   ein   Sachbearbeiter   krank   oder   im   Urlaub   ist   und   seine   Vertretung   keine   Kenntnis   von   Absprachen   und Vereinbarungen hat - hier kommen dann Gesprächsprotokolle und der archivierte Schriftverkehr ins Spiel. Im Zweifelsfall muss alles noch mal neu besprochen werden. Mit einem Konzept, welches der VstättVO entspricht und alle Auflagen berücksichtigt, sollten hier schnell alle Steine aus dem Weg geräumt sein. F: Warum bekomme ich keine Antwort auf meine Anzeige des Events? A:   Das   ist   eigentlich   kein   schlechtes   Zeichen,   da   die   Mühlen   bekanntlich   sehr   gemächlich   mahlen.   Normalerweise   wird   der   Schriftverkehr   zeitnah   nach   Eingang   gesichtet   und   nach Dringlichkeit   bearbeitet.   Das   heißt:   für   Ihr   Event   besteht   offenbar   kein   akuter   Handlungsbedarf!   Dennoch   fragen   wir   gern   einmal   bei   dem   zuständigen   Sachbearbeiter   nach   dem aktuellen Arbeitsstand zur Veranstaltung. F: Ich habe leider nicht alle notwendigen Unterlagen, wie soll ich vorgehen? A:   Jenachdem   welche   Unterlagen   fehlen,   sollte   in   dem   Fall   etwas   mehr   Zeit   eingeplant   werden,   denn   die   Erstellung   von   Plänen   ist   nicht   zwischen   dem   1.   und   2.   Kaffee   am   Montag Morgen   zu   schaffen.   Mit   unserer   Unterstützung   ist   das   aber   in   einem   planbaren   Zeitraum   machbar!   Ein   Grundriss   der   Location   beispielsweise   sollte   auch   bei   der   zuständigen Behörde aufzutreiben sein. Ihre Frage ist nicht dabei? Kein Problem! Ein kurzer Anruf, eine Mail oder WahtsApp Nachricht genügt. Gern rufen wir auch zurück - wir freuen uns!

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Mit einem individuellen Sicherheitskonzept für

das Event, die Veranstaltungsreihe oder die

Location ist man auf der sicheren Seite.

Was ändert sich?

Genau    genommen    gar    nicht    so    viel.    Es    gibt weder                  Änderungen                  in                  den Versammlungsstättenverordnungen    noch    bei verkehrsrechtlichen           Anordnungen;           die Regelungen    zu    Sitzplätzen,    Brandschutz    und Fluchtwegen sind die gleichen wie 2019. Neu sind die Auflagen, unter denen Menschen zusammen kommen dürfen. Und      natürlich      die      maximale      Anzahl      von Personen,    die    gemeinsam    feiern    dürfen.    War eine      Location      im      Februar      noch      für      500 Personen     zugelassen,     so     muss     man     heute individuell   prüfen   wieviele   Menschen   sich   hier gleichzeitig      aufhalten      dürften.      Wesentlich unproblematischer      wird      es      sicherlich      bei Freiluftveranstaltungen     zugehen,     da     hierfür nicht       die       Be-       und       Entlüftungssituation brücksichtigt werden muss. Und     dennoch     bleibt     das     Unbehagen,     wenn man     auf     die     ersehnte     Genehmigung     eines Events wartet.

I h r  E v e n t .  I h r  G e s c h ä f t .

Angenommen,     alles     wäre     wie     immer:     man meldet    ein    Event    bei    den    Behörden    an    und kann        davon        ausgehen,        dass        man        die Genehmigung     bekommt.     Keine     Ablehnung. Keine     Rückfrage,     bei     der     Sie     gefühlt     zum tausendsten     Mal     die     alte     Leier     abspielen müssen.    Die    Planung    ist    die    gleiche    wie    vor einem   Jahr:   man   weiß   ungefähr   wieviele   Leute kommen,      die      Parkplätze      reichen      für      alle Besucher   aus,   es   gibt   keine   Probleme   mit   der Hygiene       beim       Catering       oder       zu       wenig Toiletten. Business   as   usual.   Nur   ein   Detail   ist   anders   als sonst: das Sicherheitskonzept.

D a s  K o n z e p t .  I h r  E r f o l g .

Klar    könnte    man    jetzt    sagen    das    man    darauf achtet,    dass    Sicherheitsabstände    eingehalten werden,      dafür      gibt      es      ja      den      Typ      vom Sicherheitsdienst.     Der     guckt     auch     dass     die Mund-Nase-Bedeckung    bei    jedem    Gast    dort ist,   wo   sie   hin   gehört.   Der   macht   das   schon,   das ist   sein   Job   und   er   wird   schließlich   genau   dafür bezahlt.    Nur    wird    sich    damit    wahrscheinlich kein       Mitarbeiter       beim       Ordnungs-       oder Gesundheitsamt   zufrieden   stellen   lassen;   erst recht   nicht,   wenn   sich   der   frisch   ausgelernte Fast-Beamte   selbst   verwirklichen   möchte   und er    sich    ausgerechnet    Ihre    Veranstaltung    als Gesellenstück      auserkoren      hat.      Denn      der Türsteher   ist   nicht   der   Veranstalter   und   er   ist auch   nicht   verantwortlich.   Die   Verantwortung bleibt auf Ihrem Tisch! Da ist es gut, wenn es ein individuelles Sicherheitskonzept gibt: zugeschnitten auf die Location, die Art des Events und das zu erwartende Besucherverhalten.

Das individuelle Sicherheitskonzept für Ihr

Event

ermöglicht     eine     vorausschauende     Planung, welche       alle       vorhersehbaren       Situationen beinhaltet   und   Ihnen   einen   Leitfaden   zur   Hand gibt,     wie     die     Veranstaltung     trotz     Corona stattfinden   kann.   Es   wird   nicht   wie   immer   sein. Es    kann    nicht    wie    immer    sein.    Aber    es    wird stattfinden   und   die   Besucher   werden   dankbar sein,    wieder    ein    Stück    Normalität    zurück    zu bekommen.

 

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Die Vorteile auf einen Blick:

keine lästigen Verhandlungen mit Behörden frühzeitige Feststellung der Durchführbarkeit genaue Feststellung der maximalen Besucherzahl Planungssicherheit Das Konzept ist auf gleichartige Events übertragbar

H ä u f i g  g e s t e l l t e  F r a g e n :

F:     Auf     welcher     Rechtsgrundlage     wird     das individuelle    Hygiene-    und    Sicherheitskonzept erstellt? A:    Bislang    hat    der    Gesetzgeber    weder    eine verbindliche,   noch   eine   einheitliche   Regelung auf     den     Weg     gebracht,     welche     auf     Events anzuwenden   ist.   Deshalb   sind   vorerst   lediglich die      bekannten      Allgemeinverfügungen      des Bundes   und   der   Länder   maßgeblich.   Man   kann davon    ausgehen,    dass    für    die    Durchführung von        Veranstaltungen        die        lokalen        und regionalen     Bedingungen     entscheidend     sind, also    welche    Auflagen    man    im    Einzelnen    für Events   erwarten   kann.   Das   bringt   eine   große Verantwortung     für     Sachbearbeiter     bei     den zuständigen    Behörden    mit    sich.    Es    wird    von Vorteil    sein    sich    gut    vorzubereiten    und    die Initiative       zu       ergreifen,       indem       man       ein sinnvolles       Maßnahmenpaket       erstellt       und dieses der Behörde vorstellt. F:    Sind   überhaupt   klare   Vorgaben   in   Form   von Verordnungen zu erwarten? A:   Ja.   Allerdings   gehen   wir   davon   aus,   dass   dies noch   einige   Zeit   dauern   wird.   Im   Moment   gibt es    noch    keine    konkreten    Vorschläge    seitens der Regierungsparteien. F:      Sind      dann      nur      Regelungen      aus      den bekannten             Allgemeinverfügungen             bei Veranstaltungen umzusetzen? A:   Mit   Sicherheit   nicht.   Es   gibt   jedoch   seit   April Handlungsempfehlungen             von             einigen Verbänden         der         Veranstaltungswirtschaft, welche      vorerst      als      Orientierung      dienen. Allerdings      unterscheiden      sich      die      Inhalte teilweise      erheb-lich,      weshalb      für      unsere Konzepte       ein       sinnvoller       Mix       aus       den Empfehlungen   des   AGVS,   EVVC   und   R.I.F.E.L. zusammengestellt wird. Die      Entscheidung,      ob      eine      Veranstaltung durchgeführt   werden   darf,   liegt   nach   aktueller Rechtslage   bei   den   zuständigen   Behörden.   Die haben    aber    selbst    noch    keine    Klarheit    über sinnvolle        und        notwendige        Maßnahmen: deshalb      ist      es      wichtig      ein      umfassendes Konzept vorzulegen. F:    Welche    Veranstaltungen    sind    in    Sachsen aktuell möglich? A:            Bis           auf           Volksfeste,           Kirmesse, Tanzlustbarkeiten*                                                      und „Großveranstaltungen*“    mit    mehr    als    1.000 Besuchern           sind           alle           Events           mit Hygienekonzept momentan erlaubt. *(indoor) F:    Welche    Infos    und    Unterlagen    werden    für ein individuelles Sicherheitskonzept benötigt? A:   Neben   Infos   zur   Art   der   Veranstaltung,   der Location      und      Infrastruktur      sind      folgende Unterlagen äußerst nützlich: wenn   vorhanden:   Zulassung   der   Location als Veranstaltungsfläche ggf.   Unterlagen   über   bauliche   Änderungen nach                  der                 Zulassung                 als Veranstaltungsfläche Bestuhlungspläne maßstabsgerechter Plan der Location Pläne der Flucht- und Rettungswege Unterlagen zum Brandschutz wenn               vorhanden:               das               alte Sicherheitskonzept F:      Ich      habe      alle      Unterlagen      eingereicht, trotzdem    wird    mein    Event    nicht    genehmigt! Was nun? A:     Das     ist     in     der     ersten     Schrecksekunde ärgerlich,      aber      erst      einmal:      Keine      Panik! Zunächst   muss   festgestellt   werden,   warum   die Veranstaltung     nicht     genehmigt     wurde,     um darauf   entsprechend   reagieren   zu   können.   Hin und       wieder       kommt       es       vor,       dass       ein Sachbearbeiter   krank   oder   im   Urlaub   ist   und seine        Vertretung        keine        Kenntnis        von Absprachen    und    Vereinbarungen    hat    -    hier kommen    dann    Gesprächsprotokolle    und    der archivierte       Schriftverkehr       ins       Spiel.       Im Zweifelsfall       muss       alles       noch       mal       neu besprochen werden. Mit     einem     Konzept,     welches     der     VstättVO entspricht    und    alle    Auflagen    berücksichtigt, sollten    hier    schnell    alle    Steine    aus    dem    Weg geräumt sein. F:    Warum    bekomme    ich    keine    Antwort    auf meine Anzeige des Events? A:   Das   ist   eigentlich   kein   schlechtes   Zeichen, da    die    Mühlen    bekanntlich    sehr    gemächlich mahlen.             Normalerweise             wird             der Schriftverkehr   zeitnah   nach   Eingang   gesichtet und   nach   Dringlichkeit   bearbeitet.   Das   heißt: für    Ihr    Event    besteht    offenbar    kein    akuter Handlungsbedarf!    Dennoch    fragen    wir    gern einmal    bei    dem    zuständigen    Sachbearbeiter nach        dem        aktuellen        Arbeitsstand        zur Veranstaltung. F:     Ich     habe     leider     nicht     alle     notwendigen Unterlagen, wie soll ich vorgehen? A:   Jenachdem   welche   Unterlagen   fehlen,   sollte in      dem      Fall      etwas      mehr      Zeit      eingeplant werden,    denn    die    Erstellung    von    Plänen    ist nicht     zwischen     dem     1.     und     2.     Kaffee     am Montag     Morgen     zu     schaffen.     Mit     unserer Unterstützung   ist   das   aber   in   einem   planbaren Zeitraum   machbar!   Ein   Grundriss   der   Location beispielsweise   sollte   auch   bei   der   zuständigen Behörde aufzutreiben sein. Ihre Frage ist nicht dabei? Kein Problem! Ein kurzer Anruf, eine Mail oder WahtsApp Nachricht genügt. Gern rufen wir auch zurück - wir freuen uns!